Letzte Woche war es wieder so weit: Bei bauart meets 2026 kamen alle bauartistinnen und bauartisten digital zusammen. Über alle Niederlassungen hinweg wurde deutlich, wie stark sich bauart fachlich und strukturell weiterentwickelt.
2025 haben wir als bauart Gruppe die Marke von 100 Mitarbeitenden überschritten. Viele neue Kolleginnen und Kollegen sind dazugekommen, gleichzeitig wurden unsere Jubilare 2026 geehrt, die bauart seit Jahren prägen.
„Langjährige Kolleginnen und Kollegen aber auch neue Mitarbeitende sind die Säulen der bauart. Wenn Erfahrung weitergegeben wird und gleichzeitig neue Ideen Raum bekommen, entsteht Zukunft“, freuen sich unsere Geschäftsführer Univ.-Prof. Dr.-Ing. Stefan Winter und Dr.-Ing. Heinz Pape über die Entwicklung.
Neben dem Rückblick ging es auch um das, was uns nach vorne bringt. bauart investiert weiter konsequent in BIM, Hardware, Software und IT-Sicherheit. Oder, wie es unser Geschäftsführer Dr.-Ing. Heinz Pape treffend formulierte: „Was benötigt wird, wird auch gekauft.“
Und auch inhaltlich wurde klar, wohin sich bauart weiterentwickelt: Das Bauen im Bestand gewinnt weiter an Bedeutung, darunter auch die Betoninstandsetzung von Bestandsbauten. Der BIM-gestützte Planungsprozess wird weiter ausgebaut ebenso wie die Fortbildung unserer Mitarbeitenden. Dass die Fortbildungskosten steigen, ist dabei kein Nebeneffekt, sondern ein bewusstes Investment in Qualität und Zukunftsfähigkeit.
Großen Raum nahmen die Projektvorstellungen unserer Ingenieurinnen und Ingenieure ein. Aktuelle Projekte aus Holzbau, Massivbau, Brandschutz, Prüfstatik, BIM sowie Wärme- und Schallschutz zeigten eindrucksvoll, wie vielseitig und innovativ unsere Arbeit ist und wie viel Fachwissen in den Teams steckt.
Danke an alle, die diesen Tag mit Offenheit, Beiträgen und Diskussionen geprägt haben. bauart bleibt in Bewegung.